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DRK Ortsverein Heinriet-Gruppenbach Habichthöhe 12         74199 Untergruppenbach

Kontakt:

vorstand[at]drk-heinriet[dot]de

bereitschaft[at]drk-heinriet[dot]de 

Spendenkonto

Kontoinhaber: DRK Ortsverein Heinriet-Gruppenbach

Bank: Kreissparkasse Heilbronn

IBAN: DE39 6205 0000 0000 1846 96

BIC: HEISDE66XXX (BLZ 62050000)

Blutspendetermine

- nächster Termin in Untergruppenbach:

  • Datum: Februar 2017
  • Uhrzeit 14:30-19:30 Uhr
  • Ort: Untergruppenbach, Stettenfelshalle, Obergruppenbacher Str.

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- nächster Termin in Unterheinriet:

  • Datum: 01.07.2016
  • Uhrzeit 14:30-19:30 Uhr
  • Ort: Unterheinriet, Hohenriethalle, Oberheinrieter Str.  

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- nächster Termin in Ilsfeld:

  • Datum: Mai 2017
  • Uhrzeit 14:30-19:30 Uhr
  • Ort: Ilsfeld, Gemeindehalle  

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- nächster Termin in Ilsfeld:

  • Datum: 21.Oktober 2016
  • Uhrzeit 14:30-19:30 Uhr
  • Ort: Ilsfeld, Gemeindehalle

Wir brauchen Dich! Mach mit!

Foto: Die Ehrenamtlichen des DRK-Ortsvereins Heinriet-Gruppenbach / oberes Schozachtal
Foto: DRK im oberen Schozachtal

Für alle, die mehr als "nur" spenden wollen:

Fass dir ein Herz und mach mit! Wir haben die passende Jacke für Dich! In deiner Kragenweite für Deine Aufgabe!

Ehrenamt lebt vom Mitmachen - also komm vorbei und werde Teil unseres engagierten Teams! Infos gibts bei unserer Bereitschaftsleiterin oder unserem Vorstand (Kontaktdaten rechts).                                                                                                   Was du mitbringen solltest: Interesse an deinen Mitmenschen und ein bisschen Zeit.                                                                         Was du bekommst: fundierte Vorbereitung auf die Aufgaben, nette Leute kennenlernen und jede Menge Spaß haben.

Wir freuen uns auf Dich!    

Sanitätsdienst

Foto: Sanitätsdienst beim Fussballspiel
Foto: F. Weingardt / DRK

Fußballspiel oder Silvesterparty: Unsere Sanitäter sorgen für schnelle Erste Hilfe auf Ihrer Großveranstaltung.

direkt zur Online-Anfrage

Kursangebote

Foto: Frau übt Wiederbelebungsmaßnahmen an einer Puppe.
Foto: A. Zelck / DRK

Erste- Hilfe- Kurse - auch für Berufsgenossenschaften- (9 UE)

Erste-Hilfe Fresh up (9 UE)

Bei diesen Lehrgängen zeigen wir Ihnen die wichtigen lebensrettenden Erste-Hilfe- Maßnahmen, damit Sie im Falle einer Notfallsituation richtig reagieren können. Ab 10 Teilnehmern bieten wir gerne auch individuelle Kurse an, z.B. für Ihren Betrieb oder Ihre Sportgruppe. Auch für Führerscheinerwerber.

 

 

Durch Blutspende zum Lebensretter werden

Samstag, 02.07.2016

Seit vielen Jahren führt unser Ortsverein zwei Blutspendeaktionen pro Jahr durch. Immer im Februar findet eine Aktion in Untergruppenbach und im Juli in Unterheinriet statt.

Leider gibt es seit Jahren einen bedauernswerten Rückgang bei der Zahl der gesammelten Blutspenden. Immer weniger Menschen kommen zu den Blutspendeaktionen und langjährige treue Blutspender erreichen die Altersgrenze und stehen daher als Blutspender nicht mehr zur Verfügung.

Dabei ist Blut ein kostbarer Schatz. Trotz aller technischer Fortschritte kann die Medizin bis heute Blut nicht künstlich herstellen.

Eine zunehmende Anzahl an schwerstkranken Krebspatienten ist auf Blutpräparate und Medikamente angewiesen, die nur aus Spenderblut gewonnen werden können. Auch größere Operationen sind oftmals ohne Spenderblut nicht durchführbar, von großen Blutverlusten durch Unfälle wollen wir an dieser Stelle gar nicht sprechen.

Ein Rückgang bei den Blutspenden reduziert also die Überlebenschancen dieser Patienten.

Eine Blutspende dauert insgesamt ca. eine Stunde. Zunächst wird ein ausführlicher Spenderfragebogen ausgefüllt. Vor der Blutentnahme wird der Spender von erfahrenen Ärzten untersucht. Besteht ein Zweifel, dass der Spender die Blutspende nicht gut vertragen könnte, wird er an diesem Tag nicht zur Blutspende zugelassen. Bei der eigentlichen Spende werden 500ml Blut abgezapft. Dies dauert ca. 10 Minuten. Nach der Blutentnahme sollte eine kurze Ruhepause eingelegt werden, bevor unsere Helfer noch einen Imbiss zur Stärkung anbieten. Männer dürfen 6x im Jahr Blut spenden, Frauen nur 4x. Zwischen zwei Blutspenden müssen mindestens 56 Tage liegen. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre, das Höchstalter für Erstspender liegt bei 65 bzw. bei 73 Jahren für Mehrfachspender, die noch fit sind.

Sehr gefreut haben wir uns bei unserer Blutspendeaktion am vergangenen Freitag in Unterheinriet. Nachdem wir schon zuvor massiv für die Aktion geworben haben, konnten wir insgesamt 166 Spendewillige in der Hohenriethalle begrüssen, darunter 28 Erstspender. Nach dem katastrophalen Vorjahresergebnis mit weniger als 100 Blutspendern war dies eine erfreuliche Trendwende. Ein ganz herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle, die zum Blutspenden gekommen sind.

Wir hoffen sehr, dass wir auch bei unserer nächsten Aktion im Februar 2017 wieder steigende Blutspenderzahlen verzeichnen dürfen. Viele Menschen sind auf dieses gesellschaftliche Engagement dringend angewiesen.

 

 

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Unwetter sorgen für weitere Einsätze

Donnerstag, 09.06.2016

Nach dem Unwettereinsatz am vergangenen Wochenende in Braunsbach (Kreis Schwäbisch Hall) beschäftigen Unwetter unsere Helfer auch weiterhin.

Sowohl am Dienstag (7.6.) als auch am Mittwoch (8.6.) zogen zwei Unwetterfronten mit Gewitter und Starkregen über das Gemeindegebiet von Untergruppenbach hinweg und sorgten für überflutete Straßen und voll gelaufene Keller. Doch nicht nur für die Feuerwehr bedeutete dies Einsatz.

Am Dienstag wurden unsere Helfer gegen 21 Uhr durch die Rettungsleitstelle telefonisch in Voralarm versetzt. Aufgrund zahlreicher Straßensperrungen wegen Überflutung war Untergruppenbach zeitweise für Rettungswagen im Notfall nicht mehr erreichbar. Die Helfer vor Ort hielten sich daher in erhöhter Alarmbereitschaft, um im Notfall die Erstversorgung sicher zu stellen.  Glücklicherweise kam es während der Sperrungen nicht zu Notfalleinsätzen. Gegen 23 Uhr entspannte sich die Lage allmählich wieder.

Anders war die Lage am Mittwoch. Erneute Regenfälle hatten gegen 16.00 Uhr eingesetzt und wieder zahlreiche Straßen überflutet. Dies führte gleich zu zwei Notfalleinsätzen an diesem Nachmittag. Zuerst galt es im Kreuzungsbereich Richtung Wüstenhausen eine Familie aus ihrem Fahrzeug zu befreien. Das Fahrzeug war aufgrund Überflutung im Wasser stecken geblieben. Zur Rettung der Eingeschlossenen wurde auch der Wasserrettungszug der Berufsfeuerwehr Heilbronn hinzu alarmiert. Glücklicherweise wurde hier niemand verletzt. Kurze Zeit später stürzte eine Person, als sie im Keller des Wohnhauses das eingedrungene Wasser beseitigen wollte. Die Person zog sich eine Wunde am Hinterkopf zu, konnte jedoch nach ambulanter Versorgung zu Hause belassen werden. 

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Erneuter Einsatz im Hochwassergebiet Braunsbach

Sonntag, 05.06.2016

Bereits zum zweiten Mal innerhalb einer Woche wurde unsere Unterstützung beim Hochwassereinsatz in Braunsbach im Kreis Schwäbisch Hall angefordert.

Während am Montag zunächst nur einzelne Einsatzkräfte mit einem Einsatzleitwagen der Gruppe „Information und Kommunikation“ in den Einsatz gingen, erreichte uns am Freitagabend gegen 22 Uhr die dringende Bitte, am Sonntag mit einer Schnelleinsatzgruppe Sanitätsdienst sowie Gerätewagen Sanitätsdienst die Einsatzkräfte in Braunsbach zu unterstützen.

Unser Auftrag lautete, am Sonntag 05.06.2016 von 8 - 22 Uhr eine Unfall-Hilfsstelle einzurichten und zu betreiben. Aufgrund fehlender Infrastruktur am Ort galt es, die medizinische Versorgung der vielen freiwilligen und ehrenamtlichen Helfer sowie der an den Aufräumarbeiten beteiligten Firmen- und Behördenmitarbeiter im Hauptort Braunsbach sowie dem ebenfalls stark betroffenen Teilort Steinkirchen sicher zu stellen.

Mit 7 Helfern und zwei Fahrzeugen machten wir uns daher am Sonntag um 7.00 Uhr auf den Weg nach Braunsbach. Der Gerätewagen blieb mit 5 Helfern in Braunsbach stehen, während unser Mannschaftsbus mit Notfallrucksack und Verbandmaterial bestückt mit zwei Helfern nach Steinkirchen ausrückte und dort eine mobile Versorgungsstelle darstellte. Aufgrund der Vielzahl freiwilliger Helfer, dem Einsatz schwerer Baumaschinen sowie der unübersichtlichen Trümmerlage war ein hohes Verletzungsrisiko bei den Aufräumarbeiten gegeben. Viele Menschen arbeiteten zudem unermüdlich bis an den Rand ihrer physischen Kräfte. Eine große zusätzliche Gefahr für die Orte stellten außerdem die völlig durchweichten Hänge oberhalb des Gemeindegebiets dar. Bei weiteren Regenfällen wurden von Experten größere Geröll- und Schlammlawinen befürchtet, die eine sofortige Evakuierung des gesamten Ortes erforderlich gemacht hätten. Glücklicherweise verliefen die Gewitter am Vormittag recht glimpflich ohne übermäßige weitere Regenfälle und gegen Mittag kam sogar die Sonne heraus.

Insgesamt 9 Versorgungen (darunter  1 Patient, der zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus transportiert werden musste) zeigen, dass die getroffenen medizinischen Notfallvorkehrungen dringend notwendig und unser Einsatz nicht umsonst waren.

Rückblick:

Trotz vielseitiger Berichterstattung und Bildmaterial in den Medien mussten wir feststellen, dass man die Dimensionen dieser Naturgewalt erst richtig einordnen kann, wenn man die Folgen mit eigenen Augen gesehen hat. Im Nachhinein harmlos wirkende Rinnsale und kleine Bäche hatten sich in der Nacht von Sonntag, 30. auf Montag 31.Mai in reißende Sturzfluten verwandelt. Innerhalb weniger Minuten wurden Bäume entwurzelt, Autos weggespült, Straßen weggerissen und ganze Häuser dermaßen beschädigt, dass sie zwischenzeitlich eingestürzt sind oder bereits abgerissen werden mussten. Unzählige Bewohner durchlebten schlimmste Stunden der Angst und verloren durch das Unwetter alles. Dinge, die uns selbstverständlich sind, sind hier selbst nach einer Woche noch nicht wieder umfassend vorhanden. Wasser und Strom standen Anfangs teilweise nicht zur Verfügung. Auch jetzt noch muss das Leitungswasser abgekocht werden. Die Geschäfte des täglichen Bedarfs sind schwer beschädigt und haben geschlossen, Einkaufen ist nicht möglich. Viele Bewohner haben auch ihr weggespültes Auto noch nicht wiedergefunden. Manche Fahrzeuge tauchten erst viele Kilometer flussabwärts im Kocher wieder auf. Am Ortseingang ist eine provisorische Sammelstelle für die bereits geborgenen Schrott-Autos eingerichtet. Chemietoiletten stehen an allen Ecken im Ort. Knöcheltief stehen wir im Ortskern auch eine Woche nach dem Unwetter noch im Matsch. Unsere Einsatzkleidung sieht entsprechend aus. Während wir abends nach Hause fahren und unsere Kleider in die Waschmaschine stecken, erinnern wir uns an die Bilder von zerstörten Waschmaschinen und anderen Haushaltsgeräten.

Unter all diesen Eindrücken ist es umso verwunderlicher und bemerkenswerter, mit welchem Engagement und mit welcher Solidarität im Ort angepackt wird. Wir hatten nie den Eindruck, dass jemand resigniert hatte. Trotz des bereits tagelangen körperlich und psychisch belastenden Arbeitens, wirken alle voll motiviert. Nicht mit Spaß, aber mit Herz wird angepackt. Freiwillige verteilen dort, wo einmal der Marktplatz war, unbürokratisch leckeres Essen an alle Helfer. Das Gefühl von Dankbarkeit, Gemeinschaft und Solidarität war ein beindruckendes Erlebnis.

Wir haben gerne geholfen und werden es wieder tun. Der nächste Einsatz im Katastrophengebiet ist für kommenden Mittwoch und Donnerstag geplant, dann allerdings nur noch mit einem Krankenwagen und zwei Helfern. 

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Unwetter tobt über Hohenlohe - das DRK hilft in Braunsbach

Mittwoch, 01.06.2016

Auf Anforderung der Kreisbereitschaftsleitung des DRK Kreisverbands Schwäbisch Hall wurde die Fachgruppe Information und Kommunikation „IuK“ des DRK Kreisverbands Heilbronn am Montag, 30. Mai 2016 um 11:52 Uhr alarmiert. Der Einsatzauftrag lautete, die bereits seit Stunden im Einsatz befindlichen Helfer des DRK Mainhardt abzulösen.

Auch ein Helfer unseres Ortsvereins gehört dieser Spezialgruppe innerhalb unseres Kreisverbands an.

Der Einsatzleitwagen RK HN 50/11-1 sowie der Fernmelderelaiswagen rückten mit jeweils 2 Führungshelfern und dem Gruppenführer besetzt in Richtung Schwäbisch Hall aus. Am Treffpunkt Rasthof Hohenlohe Süd an der A6 wurde die Gruppe durch ein ortskundiges Lotsenfahrzeug erwartet. Da Braunsbach auf den regulären Zufahrtswegen nicht mehr erreichbar war, ging es über abenteuerliche Wege über Land nach Braunsbach.

Nach Absprache mit dem vor Ort befindlichen Leitenden Notarzt (LNA) und dem organisatorischen Leiter (ORGL) wurde neben dem Kindergarten in Braunsbach gemeinsam mit dem Einsatzleitwagen der Feuerwehr Gaildorf die technische Einsatzleitung (TEL) gebildet.

Da die Mobilfunknetze überlastet waren, mussten neue Kommunikationsmöglichkeiten wie Internet und Festnetztelefon erkundet werden. Über den nahegelegenen Kindergarten wurde eine Netzwerkverbindung verlegt, somit war die Einsatzleitung über stabile Kommunikationswege erreichbar.

Zu den weiteren Aufgaben vor Ort zählten auch die Versorgung einiger Leichtverletzter, sowie die Organisation des Transports und der Unterbringung von in Braunsbach wohnenden Behinderten in umliegenden Heimen.

Lobenswert hervorzuheben war die Verpflegung der Einsatzkräfte durch das DRK in Untermünkheim, die unter den schwierigen Bedingungen perfekt funktioniert hat.

Gegen Mitternacht wurde dann die Einsatzbereitschaft der Gruppe IuK Heilbronn aufgehoben, da in der Nacht keine weiteren Aufräumarbeiten in Braunsbach durchgeführt wurden. Unser Heimweg führte durch die mittlerweile geräumte Hauptstraße von Braunsbach. Diese Fahrt zeigte eine gespenstisch im Licht der Fahrzeugscheinwerfer anmutende Ortschaft, wo sich immer noch meterhoch Baumstämme, Steine, Felsen, zerstörte PKW und Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge kreuz und quer neben der Hauptstraße türmten. Gegen 1:30 Uhr waren unsere Helfer wohlbehalten wieder in Heilbronn zurück.

So können wir rückblickend auf diesen Einsatz feststellen, dass das DRK Heilbronn eine schlagkräftige Gruppe unterhält, die auch unter schwierigen Bedingungen in Zusammenarbeit mit fremden Einsatzkräften in der Lage ist, eine solche Unwetterkatastrophe zu bewerkstelligen. 

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Einsatzreicher Tag der Helfer vor Ort - vom Tod zum Leben

Samstag, 28.05.2016

Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L 1111 zwischen Unterheinriet und Vorhof wurden unsere Helfer vor Ort am Samstagvormittag gegen 8:55 Uhr alarmiert.

Ein PKW Ford Focus war von Vorhof in Richtung Unterheinriet unterwegs, als er in einer scharfen Rechtskurve von der Fahrbahn abkam, eine Böschung hinab fuhr und seitlich mit voller Wucht gegen einen Baum prallte.

Im PKW befanden sich zwei Insassen. Während der Beifahrer großes Glück hatte und nahezu unverletzt aus dem Fahrzeugwrack aussteigen konnte, wurde der 27jährige Fahrer des Wagens im Fahrzeug eingeklemmt und dabei tödlich verletzt. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. 

Die L1111 wurde für die Rettungs- und Bergemaßnahmen zwischen Unterheinriet und Vorhof über mehrere Stunden voll gesperrt.

Noch während der Bergemaßnahmen wurden unsere Helfer um 10:49  Uhr zu einem weiteren Notfall in den Ortsteil Vorhof alarmiert. Eine ältere Dame hatte vermutlich einen Herzinfarkt erlitten. Aufgrund der noch bestehenden Vollsperrung der L1111 musste die Anfahrt über Feld-und Waldwege erfolgen und auch der Rettungsdienst von uns eingewiesen werden. 

Im Verlauf des Tages wurden wir um 18:24 Uhr erneut alarmiert, diesmal nach Ilsfeld-Schozach zur Überlandhilfe. Ein älterer Herr hatte dort einen Kreislaufstillstand erlitten. Der Patient konnte erfolgreich wiederbelebt werden und zur Weiterbehandlung der Intensivstation zugeführt werden. So nah liegen manchmal Leben und Tod beieinander.

Der vierte Alarm des Tages führte uns um 19:42 Uhr diesmal nach Untergruppenbach ins Seniorenheim. Dort zeigte eine Bewohnerin deutliche Anzeichen für einen akut aufgetretenen Herzinfarkt.

Der fünfte und letzte Einsatz dieses Tages folgte dann kurz vor Mitternacht um 23:35 Uhr. Diesmal hatten wir es mit einer äußerst schmerzhaften akuten Nierenkolik zu tun. Der Patient wurde von uns bis zum Eintreffen des Notarztes bereits mit einer Infusion versorgt, sodass die Notärztin ohne weitere Verzögerung umgehend die erlösenden Schmerzmittel verabreichen konnte. Ein Transport in die Klinik war natürlich unumgänglich.

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DRK in der Kirche

Donnerstag, 26.05.2016

Die katholischen Christen in unserer Gemeinde feiern jedes Jahr an Fronleichnam einen Gottesdienst unter freiem Himmel auf dem Rathausvorplatz mit anschließender Prozession zum Seniorenheim in der Pestalozzistraße und Abschluss in der katholischen Kirche.

Zur Sicherheit der Gottesdienstbesucher und der Prozession wurde das DRK gebeten, Sanitäter zur Verfügung zu stellen. Bei herrlichem Wetter begleiteten zwei Helfer diesen Gottesdienst und die anschließende Prozession bis zur Kirche. 

 

 

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Überlandhilfe- Helfer vor Ort in Wüstenrot-Finsterrot im Einsatz

Donnerstag, 12.05.2016

Etwas erstaunt waren unsere Helfer, als am Donnerstagabend um 19:47 Uhr der Einsatzalarm für unsere Helfer vor Ort ausgelöst wurde. Gemeldet wurde ein schwerer Verkehrsunfall zwischen Wüstenrot-Weihenbronn und Wüstenrot-Finsterrot. 

Während sich unser reguläres Einsatzgebiet nur auf die Gemeinden Untergruppenbach und Abstatt erstreckt, gehört Wüstenrot aufgrund der großen Entfernung eigentlich nicht typischerweise dazu.  Aufgrund der Meldung war von einem größeren Unfall mit vielen Verletzten auszugehen und so machten sich 4 Helfer mit zwei Einsatzfahrzeugen auf den Weg nach Wüstenrot.

Da die Rettungsdienstfahrzeuge alle weite Anfahrtswege hatten, trafen wir noch deutlich vor dem ersten Rettungswagen an der Unfallstelle ein und unterstützen die Helfer vor Ort aus Wüstenrot sowie den kurz zuvor gelandeten Rettungshubschrauber bei der Versorgung der Verletzten. Glücklicherweise stellte sich die Situation weniger dramatisch heraus als zunächst angenommen. Zwei PKW waren nach einem Zusammenstoß von der Straße abgekommen und über eine Böschung hinab mehrere hundert Meter in eine Wiese gerutscht. Die Fahrzeuginsassen beider Fahrzeuge waren augenscheinlich nur mittelschwer verletzt.

Im Einsatz waren:

- Helfer vor Ort Wüstenrot (1 Einsatzfahrzeug 87/49-1)

- Helfer vor Ort Heinriet-Gruppenbach (2 Einsatzfahrzeuge 66/49-1 und 66/19-1)

- Rettungswagen DRK 11/83-1

- Rettungswagen ASB 2/83-1 und 2/83-2

- Notarzteinsatzfahrzeug ASB 3/82-1

- Rettungshubschrauber Christoph 41 (Leonberg)

- Feuerwehr Wüstenrot HLF20 (1/46-1), LF 8/6 (1/42-2), ELW (1/11-1)

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16. Trollinger Marathon Heilbronn

Am 8.Mai 2016 startete bei herrlichem Sonnenschein und zunächst angenehmen Temperaturen der 16. Heilbronner Trollinger Marathon.

Unser Ortsverein war wie in den letzten Jahren wieder in den Aufbau und Betrieb einer Sanitätsstation in Talheim auf dem Parkplatz des Steinbruchbetriebs im Rauhen Stich eingebunden.

Mit weiteren Gruppen der Einsatzeinheit Heilbronn Land Ost trafen wir uns um 7:45 Uhr in Untergruppenbach um in einer Fahrzeugkolonne zum Standort Talheim zu fahren. 

Im Laufe des Vormittags kletterten die Temperaturen recht schnell in die Höhe und die Sonne schien vom wolkenlosen Himmel. Dies führte auch zu einem Anstieg der Versorgungsleistungen. Etliche Läufer hatten mit Kreislaufproblemen und Sonnenstich zu kämpfen. 

Gegen 14:30 Uhr konnte unser Standort aufgelöst werden, da alle Läufer diesen Abschnitt passiert hatten.

Unsere Helfer trafen sich im Anschluss schon fast traditionell noch auf Burg Stettenfels und in der Eisdiele für einen gemütlichen Ausklang des Tages.

 

 

 

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12. Mittelalterliches Burgfest auf Burg Stettenfels

Bereits zum 12. Mal veranstaltete Kulturschock e.V. auf Burg Stettenfels rund um den 1. Mai ein mittelalterliches Burgfest. Wie in den Vorjahren auch, wurde die Veranstaltung durch unseren Ortsverein sanitätsdienstlich abgesichert. Unterstützt wurden wir dabei auch von Helfern befreundeter Ortsvereine.

Bei zunächst recht schönem Wetter erfreute sich die Veranstaltung am Samstag schon reger Besucherströme und auch am Sonntag war der Andrang bei herrlichem Wetter groß. Für unsere Helfer schien es zunächst ein "normaler" Dienst zu werden, außer den bei Festen dieser Größe üblichen Versorgungen hatten wir zunächst keine größeren Zwischenfälle zu verzeichnen.  Um so mehr waren wir überrascht, als am Sonntagabend bereits nach offiziellem Veranstaltungsende  plötzlich unter noch anwesenden Besuchern und einem Standinhaber ein handfester Streit ausbrach, der in einer größeren Schlägerei endete. So mussten wir schlussendlich noch 6 Verletzte versorgen. Wie die Polizei später ermittelte, waren Beziehungsprobleme Auslöser für die Handgreiflichkeiten.

 

 

 

 

 

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Im Notfall richtig verbunden - welche Nummer ist wann richtig?

Hilfe! Also ran ans Telefon und wählen. Bloß welche Nummer? Polizei oder Feuerwehr? Notarzt oder Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst? Mit oder ohne Vorwahl? Im Notfall, in Stress- und Ausnahme-Situationen kann man leider nicht lange überlegen.

Wo also soll man wann anrufen:

110 - Polizeinotruf (ohne Vorwahl, gebührenfrei auch vom Handy)

- bei Straftaten (Opfer und Zeugen)

- bei verdächtigen Beobachtungen

- bei Verkehrsunfällen ohne Personenschaden

112 - Feuerwehr und Rettungsdienst (ohne Vorwahl, gebührenfrei auch vom Handy)

- bei lebensbedrohlichen medizinischen Notfällen (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall, starke Blutung)

- bei Verkehrsunfällen mit verletzten oder eingeklemmten Personen

- bei Unwetterschäden (Überflutungen, Blitzschlag, Erdrutsch etc.)

- bei Bränden

116 117 - ärztlicher Bereitschaftsdienst (ohne Vorwahl, gebührenfrei auch vom Handy)

- Notdienst der Hausärzte an Wochenenden und Feiertagen und unter der Woche abends und nachts

- für alle dringenden nicht lebensbedrohlichen Erkrankungen wenn der eigene Hausarzt nicht erreichbar ist

19222 - Krankentransport und sonst. Auskünfte (im Stadt- und Landkreis HN aus dem Festnetz ohne Vorwahl, mit dem Handy Vorwahl 07131)

- Bestellung eines Krankentransports für nicht gehfähige Patienten zu Arztterminen oder Therapien

- Anfragen über Bereitschaftsdienste der Apotheken, Augenärzte, HNO-Ärzte etc.

Kinderärztlicher Notfalldienst:

Der Notdienst der niedergelassenen Kinderärzte befindet sich in angemieteten Räumlichkeiten im Gebäude der Kinderklinik Am Gesundbrunnen in Heilbronn. Dort können Sie ohne Voranmeldung mit Ihrem kranken Kind hin kommen. Es hat im Wechsel immer einer der niedergelassenen Kinderärzte dort Dienst.

Zahnärztlicher Notfalldienst:

wenn Ihr Zahnarzt nicht erreichbar ist, können Sie sich in dringenden Fällen unter der Rufnummer 0711/7877712 die Bandansage abrufen. Dort wird der für den Stadt- und Landkreis zuständige Zahnarzt genannt.

 

 

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schwerer Motorradunfall auf der L 1111 bei Unterheinriet

Samstag, 02.04.2016

Gegen 17:50 Uhr alarmierte die integrierte Feuerwehr- und Rettungsleitstelle unsere Helfer vor Ort mit dem Einsatzstichwort "Verkehrsunfall" auf die Landesstrasse 1111 zwischen Unterheinriet und Vorhof. Dort hatte sich an einer als Unfallschwerpunkt bekannten, scharfen Kurve ein Motorradunfall ereignet. 

Eine Gruppe Motorradfahrer war von Löwenstein kommend in Richtung Unterheinriet unterwegs. Einer der Fahrer kam im Bereich der scharfen Kurve geradeaus von der Fahrbahn ab und stürzte mit seiner Maschine ca. 20 Meter einen steilen Abhang hinunter. Hierbei zog sich der Motorradfahrer schwere Kopf- und Gliedmaßenverletzungen zu. 

Zur Rettung des Verunfallten aus dem schwer zugänglichen Gelände wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Untergruppenbach hinzu gezogen. Mittels Steckleitern, Seilen und einer Schleifkorbtrage gelang es den Helfern zusammen mit dem Notarzt, den Schwerverletzten durch den Wald hinab ins Tal zu transportieren. Dort konnte auf einer Wiese der Rettungshubschrauber landen und den Patienten zum Transport in eine Klinik übernehmen. 

Am Motorrad entstand Totalschaden.

Im Einsatz waren:

- Helfer vor Ort, DRK Heinriet-Gruppenbach 66/49-1 + priv. Fzg (6 Helfer) 

- Notarztwagen DRK 4/83-1 (2 Besatzungsmitglieder + 1 Notarzt)

- Rettungshubschrauber DRF Christoph 41 - Leonberg (Pilot, Rettungsassistent, Notarzt)

- Freiwillige Feuerwehr Untergruppenbach, Abt. Untergruppenbach und Abt. Unterheinriet

  (KdoW 1/10-1, LF10 2/42-1, HLF20 1/46-1, GW-T 1/74-1, MTW 1/19-1 + 2/19-1)

- Polizei - 2 Streifen (4 Einsatzbeamte)

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tödlicher Verkehrsunfall auf dem Autobahnzubringer

Foto: DRK
Foto: DRK
Foto: DRK
Foto: DRK

Dienstag, 29.03.2016

Um 20:41 Uhr am Dienstag Abend wurden unsere Helfer vor Ort mit dem Einsatzstichwort Verkehrsunfall auf die Landesstrasse 1111 zwischen Untergruppenbach und Heilbronn alarmiert.  Dort hatte sich kurz vor Heilbronn ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Der Fahrer eines aus Richtung Untergruppenbach kommenden Mercedes C-Klasse kollidierte aus noch ungeklärter Ursache frontal mit einem aus Heilbronn entgegenkommenden Mercedes Vito. Beide Fahrzeuge wurden durch die Wucht des Aufpralls weitgehend zerstört.

Fahrer und Beifahrer des Vito wurden durch den Unfall mittelschwer verletzt und mussten nach notärztlicher Versorgung vom Rettungsdienst in umliegende Krankehäuser eingeliefert werden. Für den Fahrer des zweiten Fahrzeugs kam jede Hilfe zu spät. Er konnte durch die Berufsfeuerwehr Heilbronn unter Einsatz von schwerem technischem Gerät leider nur noch tot aus dem Fahrzeugwrack geborgen werden.

Im Einsatz waren folgende Kräfte:

- Helfer vor Ort, DRK Heinriet-Gruppenbach, 66/49-1, 51/10-1 (4 Helfer)

- Rettungswagen DRK 1/83-1 (3 Besatzungsmitglieder)

- Rettungswagen ASB 3/83-1 (3 Besatzungsmitglieder)

- Rettungswagen JUH 13/83-1 (2 Besatzungsmitglieder)

- Notarzteinsatzfahrzeug ASB 3/82-1 (1 Notarzt + Fahrer)

- Notarzteinsatzfahrzeug DRK 1/82-2 (1 Notarzt + Fahrer)

- Berufsfeuerwehr Heilbronn Rüstzug mit 3 Fahrzeugen (VRW, HLF20, RW)

- Polizei mit mehreren Streifen

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Fahrerschulung für den "BOS-Feuerwehr-Führerschein"

Unter der Leitung unseres Kraftfahrausbilders Jens Kuder fand am Wochenende des 19. und 20.03.2016 in den Räumlichkeiten des Ortsverein Nordheim die Ausbildung von 19 DRK-Helfern zum Fahrer von Einsatzfahrzeugen statt. Verbunden ist diese Ausbildung mit dem Erwerb des sogenannten Feuerwehrführerscheines. Dieser berechtigt die Inhaber zum Führen von Einsatzfahrzeugen bis 4,75 t oder 7,49 t zulässigem Gesamtgewicht.

Neben den theoretischen Grundlagen über die Verwendung von Sondersignalen, Kolonnenfahrten,  Straßenverkehrsrecht, Technik und Ladungssicherung fand auch viel praktische Ausbildung statt. Schon Wochen im Voraus wurden fanden Fahrschulfahrten mit Rettungswagen und Gerätewagen der LKW-Klasse statt. Der Abschluss am Ausbildungswochenende beinhaltete dann praktische Geschicklichkeitsübungen und zu guter Letzt eine theoretische und praktische Prüfung.

6 Ausbilder und Prüfer aus den Kreisverbänden Heilbronn und Hohenlohe bildeten insgesamt 19 Teilnehmer aus. 5 Helfer aus den Ortsvereinen des oberen Schozachtales konnten den Lehrgang erfolgreich abschließen. Damit wurde ein wichtiger Schritt zur Gewährleistung der Einsatzfähigkeit unserer Ortsvereine gemacht. In den nächsten Wochen finden nun die Einweisungen in die Fahrzueg und Gerätetechnik unseres Gerätewagens Sanitätsdienst in Untergruppenbach und des Notfallkrankenwagens in Abstatt statt.

 

Wir gratulieren zur bestandenen Prüfung:

Maike Plötz, OV Heinriet-Gruppenbach (4,75t)

Markus Kutscher, OV Heinriet-Gruppenbach (7,49 t)

Matthias Maier, OV Abstatt (4,75 t)

Steffen Mayer, OV Ilsfeld (4,75 t)

Marcel Bartenbach-Meixner, OV Ilsfeld (7,49 t)

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Europäischer Tag des Notrufs 112

Foto: Marcel Bartenbach (Blaulichtreport HN)
[v.l.n.r. Yvonne Wolf (DRK Ilsfeld), Friedlinde Gurr-Hirsch (MdL), Peter Sept (DRK Heinriet-Gruppenbach), René Rossow (DRK Abstatt)]

Donnerstag, 11.02.2016

Europäischer Tag des Notrufs 112

Zum 25. Geburtstag des Euronotrufs am 11.2.2016 hat Friedlinde Gurr-Hirsch (MdL) die Schirmherrschaft für die Bewerbung des Euro-Notrufs 112 im Stadt- und Landkreis Heilbronn übernommen.

Zusammen mit Vertretern des Deutschen Roten Kreuzes aus Abstatt, Heinriet-Gruppenbach und Ilsfeld traf sie sich zum Fotoshooting und ließ sich dabei Herzdruckmassage und Defibrillator erklären.

Dabei war die Vollblutpolitikerin selbst im Sommer 2015 nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand erfolgreich reanimiert worden.

Zufällig anwesende Ersthelfer reagierten damals sofort und veranlassten einen Notruf über 112. Zudem begannen Sie umgehend mit Wiederbelebungsmaßnahmen in Form von Herzdruckmassage und Beatmung.

Der hinzualarmierte Rettungsdienst übernahm weitere lebensrettende Maßnahmen und den Transport.

Die Klinik leitete im Anschluss den mehrere Wochen andauernden Genesungsprozess ein.

Ohne diese perfekt funktionierende Rettungskette wäre dies nicht so glimpflich ausgegangen – so sind sich alle einig.

Im Sinne einer verbesserten Aufklärung der Bevölkerung sowie im Bewusstsein, dass der Euro-Notruf ein „echtes“ europäisches Produkt mit offensichtlichem Mehrwert für alle Bürgerinnen und Bürger Europas darstellt, ist es die erklärte Absicht, die Notrufnummer 112 auch in Baden-Württemberg noch bekannter zu machen.

 

Fazit: Im Notfall 112 wählen und Hilfe leisten!

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